Erfolg! Neues aus der Arktis

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Am Samstag, den 26.09.2015, haben Greenpeace-Gruppen im Vorfeld des Weltklimagipfels deutschlandweit ein Zeichen für Erneuerbare Energien und gegen Ölbohrungen in der Arktis gesetzt.

 

Anlässlich der von Shell vorgenommenen Probebohrungen in der Tschuktschensee statteten auch wir Münsters Shell-Tankstellen einen Besuch ab.

Mit Protestaufklebern schmückten wir Zapfsäulen, Plakate und Preistafeln. Wir informierten Passanten und sprachen mit den Mitarbeiter*innen über Shells Bohrpläne und unsere Bedenken gegenüber diesen.

 

Scheinbar mit Erfolg – Seit Wochen erkundet Shell vor der Küste Alaskas mögliche Ölvorkommen; sie zu erschließen, würde nicht nur den Lebensraum der ansässigen Tierwelt stören, ein Ölunfall hätte zudem kaum beherrschbare Folgen für das Ökosystem der Arktis.

Doch just gestern hat Shell bekannt gegeben, Ölförderungen vor Alaska zu beenden und „auf absehbare Zeit“ keine neuen Förderversuche zu unternehmen.

Sieger dieser langen Geschichte von Protest sind letztendlich die unberührte Natur der Arktis, ihre einzigartige Tierwelt sowie die in und von der Arktis lebenden Menschen.

 

Weitere Infos zur Arktis-Kampagne von Greenpeace sind zu finden unter:

https://www.greenpeace.de/schuetzt-die-arktis

 

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